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Bundesjugendbewerb 2016 in der Steiermark



Nach der amüsanten Anreise am Samstag und einem echt super Training am Abend starteten die Burschen den Bundesjugendwettbewerb 2016 mit dem Spiel gegen Kärnten.

VVV – Kärnten 0:3 (23:25; 19:25; 11:25)
Scorer: Reiter 11, Halbeisen 5, Hinteregger  und Winder je 4, Brändle 2, Strauß 1

Mit einem super ersten Satz starteten die Vorarlberger Burschen in den BJB, es war ein Kopf an Kopf rennen mit den Kärntnern, leider mussten die Jungs den Satz zu 23 abgeben. Im zweiten und dritten Satz legten die Kärntner ein Level zu und die Ländler mussten das Spiel abgeben. Eigentlich wäre mehr drin gewesen .

VVV – Salzburg 3:2 (25:8, 25:17, 23:25, 23:25, 15:10)
Scorer:  Reiter 38, Hinteregger 12, Winder 10, Halbeisen 7, Braun 4, Schwendinger 2

Im zweiten Spiel der Gruppe A spielten die Vorarlberger gegen die Salzburger, auf Grund der Tatsache, dass die Mozartstädter geschwächt anreisen, ging das Trainerteam Mosig/Vonach von einem klaren Erfolg aus. So startete das Spiel auch, mit einer unglaublichen Serviceserie von 9 Assen am Stück zeigte Theo Reiter, wieder einmal seine Stärke. Den zweiten Satz dominierten die Vorarlberger klar und bezwangen die Salzburger vom Anfang bis zum Ende. Im dritten Satz kam die Wende , durch unkonzentriertes Spiel der Ländler mussten sie Satz drei und vier abgeben. Im entscheidenden Satz kamen sie dann aber wieder zurück und gewannen damit Satz und Spiel.

Mit einem Sieg und einer Niederlage wurde Tag 1 beendet.

V VV – Wien 0:3 (16:25, 6:25, 12:25)
Scorer: Hinteregger und Schiffrer je 6, Rinderer 3, Strauß Braun und Schwendinger je 1

Im letzten Gruppenspiel konnte sich der gesicherte 3.Platz nicht mehr ändern, daher durften jene Spieler dran die zuvor nicht zum Spielen kamen. Sie machten ihre Sache im 1 und 3 Satz richtig gut und zeigten auch ihr können. Lediglich im  2 Satz fehlte die Körpersprache und der Siegeswillen war nicht zu sehen.

VVV – Tirol 1:3 (19:25, 25:22, 19:25, 16:25)
Scorer: Reiter 25, Winder 8, Hinteregger 4, Halbeisen 3, Brändle 2, Rinderer Braun und Schiffrer je 1

Im Kreuzspiel um Platz 5 rechneten sich die Vorarlberger eine klare Chance aus. Doch gleich im ersten Satz zeigten auch die Tiroler ihr Können und gewannen den Satz. Im zweiten Satz drehten die Vorarlberger einen Rückstand und gewann zu 22. Danach gingen Körpersprache und Siegeswillen nach und nach verloren und damit auch das Spiel.
Somit ging es an Tag 3 um  die goldene Ananas.

VVV – Salzburg 3:0 (25:15, 25:16, 25:15)
Scorer: Reiter 27,

Im Spiel um die goldene Ananas waren die Vorarlberger, nach Intensiven Gesprächen mit den Trainern am Vorabend motivierter, plötzlich zeigten sie Willen und Können. Es war eine klare Angelegenheit, endlich hatten die Jungs wieder ihre Leistung abrufen können. Das Spiel ging klar gewonnen, alle hatten wieder Spaß am Spiel. Leider erst am Ende des Turnieres.


Bundesjugendbewerb 2015 in Salzburg



Vom 28.3. bis zum 31.3. fand der BJB der Jahrgänge 1999 und jünger in Bad Gastein, Salzburg statt. Mit Niederösterreich, Steiermark und Oberösterreich waren wir in einer sehr starken Gruppe.
Bereits im ersten Spiel mussten wir uns dem Favoriten des Turniers Niederösterreich stellen. Trotz der klaren Überlegenheit Niederösterreichs zeigten sich die Vorarlberger Jungs motiviert und machten wenig Angriffsfehler. Die platzierten Service Niederösterreichs zeigten jedoch Wirkung und machten der Annahme zu schaffen. Das Spiel gewann Niederösterreich mit 3:0 Sätzen.
Das zweite Spiel des ersten Spieltags bestritten wir gegen Steiermark. Insgesamt enttäuschten die Vorarlberger, doch am Ende des zweiten Satzes, sowie zu Beginn des dritten, schafften sie es sich dennoch sich gegenseitig zu pushen und einen starken Volleyball zu zeigen. Auch dieses Spiel wird 3:0 (11, 22, 18) verloren.

Gegen Oberösterreich erhofften wir uns nun endlich ein besseres Ergebnis, doch wir fanden nicht richtig ins Spiel und verschenkten die ersten zwei Sätze. Im dritten gelang es uns endlich zu zeigen was wir drauf haben und so gewannen wir diesen Satz hochverdient 25:15.  Leider konnten wir dieses Niveau nicht halten und verloren das Spiel 3:1.
Gegen den 3. Platzierten der anderen Gruppe, Salzburg, gingen wir hoffnungsvoll an den Start, hatten wir diese Truppe doch in den Turnieren zuvor schon besiegt. Umso enttäuschender war natürlich, dass wir auch dieses Spiel in Sätzen 3:0 (19, 20, 20) verloren.

Dennoch blieb uns nichts weiter übrig als den Kopf oben zu lassen und motiviert in das letzte Spiel zu starten, welches entschied ob wir Letzt oder Vorletzt werden. Auch dieses Mal fanden wir zuerst nicht ins Spiel. Nach zwei verlorenen Sätzen ging Trainer Sascha Mosig volles Risiko und wechselte gleich drei Spieler aus. Diese Aktion wurde belohnt und so gewannen wir die nächsten zwei Sätze sowie das Tie-Break und somit das Spiel 3:2 (21, 19, -17, -14, -10).

Alles in allem wurden die Erwartung an das Turnier nicht erfüllt, doch die Tatsache, dass jeder einzelne Satz, so aussichtlos er auch schien, mit viel Stimmung von Seiten der Auswechselspieler hart umkämpft wurde, macht Mut und lässt dieses junge Team positiv in die Zukunft blicken. Allemal gelohnt hat sich der diesjährige Bundesjugendbewerb für Theo Reiter, er wurde für das Jugendnationalteam nominiert.

Bericht: Jeremias Brändle

Bundesjugendbewerb 2014 in Kärnten



weitere Fotos (des Veranstalters): https://www.facebook.com/BJB2014

Bericht des Landestrainers:
In dieser Saison hatten wir eine kürzere Vorbereitung  als Vorjahr.  Wir hatten insgesamt nur drei Monate Zeit uns gut vorzubereiten.  Die Vorbereitungszeit fiel genau auf die Meisterschaftphase, wo alle Teams Spiele und Turniere gespielt hatten. Trotz vieler Komplikationen haben wir 10 Trainingseinheiten gehabt, leider ohne Freundschaftspiele, weil uns in Vergleich zu letztem Jahr drei geplante Turniere (12-15 Spiele)fehlten.

BWB fand von 03. Bis 06.01. in Klagenfurt statt. Wir waren in der Gruppe mit Wien, Tirol und OÖ. Unser erstes Spiel haben wir gegen Wien gespielt. Die Wiener  waren natürlich grosse Favoriten, aber die Vorarlberger  Jungs haben “ sehr teure Haut verkauft“, vor allem im dritten Satz haben wir die ganze Zeit geführt und sogar zwei Satzbälle gehabt, beim Resultat von  24-22, leider haben die Wiener einen kühleren Kopf gehabt und gewannen auch diesen Satz 27:25 und damit auch das ganze Match  3-0 in Sätzen (-16,-22,-25). Unser zweiter und „heisser“ Gegner war Tirol. Mit einem Sieg könnten wir ins Halbfinale kommen.  Wir waren top motiviert und haben gut gestartet. Nach einem sehr harten Kampf gingen die ersten zwei Sätze leider aufs Tiroler Konto  (22 und 19). Im dritten Satz haben wir einen sehr schönen Volleyball präsentiert und der Satz ging auf uns (25:19). Doch das grösste „Drama“ kam dann im 4-ten Satz. Nach einer konstanten Führung von 23:17, dachte ich, dass der Sieger erst im Time-Break entschieden wird. Doch wir hatten leider in diesem Moment ein totales Blackout, nach einer Serie von schlechten Annahmen und vielen Eigenfehlern, verloren wir auch diesen Satz mit 24:26. Eines muss ich jedoch sagen, die Vorarlberger Jungs haben bis zum letzten Punkt gekämpft und gaben sich nicht so leicht geschlagen, am Ende konnten sich doch die Tiroler über den Sieg freuen.  

Am zweiten Wettkampftag hatten wir den dritten Gegner von unserer Gruppe ÖO gehabt. Dieses Spiel gewannen wir klar mit 3:0 (12, 11,14). Somit haben wir den dritten Platz in der Gruppe erreicht und unser nächster Gegner war der 4. Platzierte von einer anderen Gruppe, der Gastgeber  Kärntner, dieses Spiel gewannen wir mit ein bisschen Mühe nach 2,30 Stunden 3:2 ( 28,26,25,-21,17). Mit diesem Spiel bekamen wir die Chance um den 5ten Platz zu kämpfen. Der Gegner hiess genau wir im letzten Jahr NÖ.  Diese Match haben wir unter unserem Niveau gespielt und mit 3:0 (18, 21, und 19) verloren. Am Ende des Turniers haben dir den 6ten Rang erzielt.  

Trotz einigen Schwierigkeiten, die wir in der Vorbereitungsphase und während der BWB gehabt haben, bin ich sehr zufrieden und stolz auf die Leistung und den Kampf, welchen die Jungs aus Vorarlberg präsentiert haben. Diese Bestätigung kam auch von vielen Kader Trainern (aus Wien, Graz, NÖ…), sie haben auch gesagt, dass wir in den letzten drei Jahren respektvolle Gegner geworden sind. 
Am Schluss möchte ich mich noch einmal bei meinen Jungs bedanken, für den tollen Teamgeist und Kampf, den sie in Klagenfurt präsentiert haben. Ich wünsche euch allen alles Guten in den allen weiteren Kämpfen.

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