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Bundesjugendbewerb 2016 in der Steiermark, Mädels



Nach einer langen Fahrt kamen wir endlich um 16:10 Uhr in Wien an. Nachdem wir am Abend ein kurzes Training absolviert hatten starteten wir am nächsten Morgen topmotiviert in die Gruppenspiele gegen Oberösterreich (3:0- 25:10,25:18,25:23) und Tirol (1:3-25:20,14:25,22:25,23:25).
Da Oberösterreich gegen Tirol 3:2 gewonnen hat sind wir Gruppensieger geworden. Dadurch hatten wir am Montag Niederösterreich (2:3- 25:13,18:25,25:12,20:25,13:15) und Kärnten (1:3-25:23,16:25,8:25,23:25) als Gegner. Weil wir gegen Niederösterreich sehr knapp verloren haben sind wir Gruppenletzter geworden und mussten am Dienstagmorgen gegen Wien um Platz 5 spielen. Auch bei diesem Spiel war das Glück nicht auf unserer Seite und wir verloren erneut im 5. Satz. (2:3- 21:25,25:20,22:25,25:23,14:16). So landeten wir wieder auf dem 6. Platz aber man hat eine deutliche Steigerung zum letzten Jahr gesehen.

Scorerpunkte:
Sema Tuluk - 58
Jessica Zhao - 57
Lara Hefel - 47
Laura Ehrhart - 36
Theresa Beer - 30
Lisa Schlappack - 12
Martina Gstrein - 5
Katharina Lerch - 5
Johanna Lerch - 5
Leontina Petkovic - 4
Elisa Erhart - 1

Wir bedanken uns bei unseren Trainerinnen Sabrina und Conny für die zwei tollen Jahre im Kader.

Bericht von Sema Tuluk

Bundesjugendbewerb 2016 in der Steiermark, Burschen



Nach der amüsanten Anreise am Samstag und einem echt super Training am Abend starteten die Burschen den Bundesjugendwettbewerb 2016 mit dem Spiel gegen Kärnten.

VVV – Kärnten 0:3 (23:25; 19:25; 11:25)
Scorer: Reiter 11, Halbeisen 5, Hinteregger  und Winder je 4, Brändle 2, Strauß 1

Mit einem super ersten Satz starteten die Vorarlberger Burschen in den BJB, es war ein Kopf an Kopf rennen mit den Kärntnern, leider mussten die Jungs den Satz zu 23 abgeben. Im zweiten und dritten Satz legten die Kärntner ein Level zu und die Ländler mussten das Spiel abgeben. Eigentlich wäre mehr drin gewesen .

VVV – Salzburg 3:2 (25:8, 25:17, 23:25, 23:25, 15:10)
Scorer:  Reiter 38, Hinteregger 12, Winder 10, Halbeisen 7, Braun 4, Schwendinger 2

Im zweiten Spiel der Gruppe A spielten die Vorarlberger gegen die Salzburger, auf Grund der Tatsache, dass die Mozartstädter geschwächt anreisen, ging das Trainerteam Mosig/Vonach von einem klaren Erfolg aus. So startete das Spiel auch, mit einer unglaublichen Serviceserie von 9 Assen am Stück zeigte Theo Reiter, wieder einmal seine Stärke. Den zweiten Satz dominierten die Vorarlberger klar und bezwangen die Salzburger vom Anfang bis zum Ende. Im dritten Satz kam die Wende , durch unkonzentriertes Spiel der Ländler mussten sie Satz drei und vier abgeben. Im entscheidenden Satz kamen sie dann aber wieder zurück und gewannen damit Satz und Spiel.

Mit einem Sieg und einer Niederlage wurde Tag 1 beendet.

V VV – Wien 0:3 (16:25, 6:25, 12:25)
Scorer: Hinteregger und Schiffrer je 6, Rinderer 3, Strauß Braun und Schwendinger je 1

Im letzten Gruppenspiel konnte sich der gesicherte 3.Platz nicht mehr ändern, daher durften jene Spieler dran die zuvor nicht zum Spielen kamen. Sie machten ihre Sache im 1 und 3 Satz richtig gut und zeigten auch ihr können. Lediglich im  2 Satz fehlte die Körpersprache und der Siegeswillen war nicht zu sehen.

VVV – Tirol 1:3 (19:25, 25:22, 19:25, 16:25)
Scorer: Reiter 25, Winder 8, Hinteregger 4, Halbeisen 3, Brändle 2, Rinderer Braun und Schiffrer je 1

Im Kreuzspiel um Platz 5 rechneten sich die Vorarlberger eine klare Chance aus. Doch gleich im ersten Satz zeigten auch die Tiroler ihr Können und gewannen den Satz. Im zweiten Satz drehten die Vorarlberger einen Rückstand und gewann zu 22. Danach gingen Körpersprache und Siegeswillen nach und nach verloren und damit auch das Spiel.
Somit ging es an Tag 3 um  die goldene Ananas.

VVV – Salzburg 3:0 (25:15, 25:16, 25:15)
Scorer: Reiter 27,

Im Spiel um die goldene Ananas waren die Vorarlberger, nach Intensiven Gesprächen mit den Trainern am Vorabend motivierter, plötzlich zeigten sie Willen und Können. Es war eine klare Angelegenheit, endlich hatten die Jungs wieder ihre Leistung abrufen können. Das Spiel ging klar gewonnen, alle hatten wieder Spaß am Spiel. Leider erst am Ende des Turnieres.

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